Brunke, Timo

TimoBrunke_Foto_AtelierHostrup
Klasse 4, Klasse 5, Klasse 6, Klasse 7, Klasse 8, Klasse 9, Klasse 10
Kindergarten, Vorschule, Grundschule, Orientierungsstufe, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Erwachsenenbildung

Der  Autor reist mit der Bahn.

1. 60 Min.
2. 90-120 Min.
3. 45-60 Min.

Timo Brunke (*1972 in Stuttgart) hat Theologie studiert, sich danach aber der Sprachkunst zugewandt. Er ist Begründer des Stuttgarter Poetry Slams sowie der Sprachwerkstatt »Wort und Spiele« am Stuttgarter Literaturhaus. Sein erstes Kinderbuch „Warum heißt das so?“ wurde 2010 in Österreich als bestes Junior-Wissenschaftsbuch des Jahres ausgezeichnet. Im Frühjahr 2013 erschien sein neues Kinderbuch „10 Minuten Dings“. Timo Brunke lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart.

kontakt @timobrunke.de

Bitte stellen Sie ihm für die Lesung „10 Minuten Dings“ ein Flipchart zu Verfügung.

Seit vielen Jahren gelingt es Timo Brunke, Kinder und Jugendliche für das Spiel mit Worten zu begeistern. In seinen interaktiven Lesungen versammelt er die besten Ideen und Erfahrungen seiner Shows, Workshops und seiner eigenen Sprachspiel-Lust.

 

10 Minuten Dinks

Und andere Ideen zum Leben und Schreiben.

Vorsicht: Wer anfängt, Timo Brunkes Sprachmachbuch „10 Minuten Dings“ zu durchstöbern, kann gar nicht anders, als einfach draufloszuschreiben. Vielleicht taucht er erst nach drei Stunden mit einer verrückten Beute aus selbst gemachten Texten wieder auf. Um dann gleich weiter zu sammeln – frei fliegende Wörter, Straßenrand-Dramen, Krimskrams und Silbenplunder.

 „10 Minuten Dings“ beginnt weit vor dem eigentlichen Schreiben und geht ebenso weit darüber hinaus. Eine wohltuende, alle Sinne schärfende Anstiftung, alles um uns herum wahrzunehmen und spielerisch und selbstvergessen zu verdichten.

 Was man mit Wörtern alles machen kann: alles!

(Teilnehmerzahl: max. 2 Klassen einer Klassenstufe)

Odyssee

Timo Brunke erzählt und reimt sich durch den großen antiken Stoff der Weltliteratur. Mal dezent, mal drastisch setzt er die sprachlichen Mittel ein. Die Reaktionen und Signale der Zuhörer geben das Tempo und den Verlauf der Erzählung mit vor. Ziel ist es, mit den Jugendlichen in Austausch zu geraten, sie zu rühren, zu irritieren und für den 3000 Jahre alten Plot zu begeistern. (Teilnehmerzahl: max. 2 Schulklassen)

Strudelgegurgel

Schillers Taucher geht baden -
Ein Ein-Mann-Poetry Slam in sechs skurrilen Rollen von und mit Timo Brunke

Die Poetenpension Brunke: Hier schlüpft der Künstler in verschiedene Rollen. Nach 50 Minuten Strudelgegurgel hat auch der letzte Schüler im Raum verstanden, um was es Schiller einst ging, als er den Taucher verfasste. (Teilnehmerzahl: min. 10, max. 100)

„10 Minuten Dings“ - Und andere Ideen zum Leben und Schreiben, Klett Kinderbuch, Leipzig 2013;
"Warum heißt das so?" - Ein Herkunftswörterbuch, Klett Kinderbuch, Leipzig 2009;
"Die Läuterlabe" - ein Versdramolett, Verlag Reiner Brouwer, Stuttgart 1997;
"Erpichte Gedichte - Lyrische Pfirsische", Verlag Reiner Brouwer, Stuttgart 1996

 

Auszeichnungen

 

Bestes Junior-Wissenschaftsbuch 2010 („Warum heißt das so?“),
Schubart-Literaturförderpreis (2011)

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